Medien, Digitales, Netzpolitik.

Daniel Bouhs ist Journalist in Berlin - für Print, Online, Funk. >> zur Vita

 

SEMINARE

Recherche unter Zeitdruck an der Berliner Journalisten-Schule:

2.-3. Juni 2014, jeweils 9.00 bis 17.00 Uhr
8.-9. Sept. 2014, jeweils 9.00 bis 17.00 Uhr
28.-29. Nov. 2014, jeweils 9.00 bis 17.00 Uhr

>> Details zum Seminar

VERÖFFENTLICHUNGEN VON DANIEL BOUHS
  • In eigener Sache

    dapd hat mir in den vergangenen Wochen und Monaten ein kleines Projekt ermöglicht, fernab meiner klassischen Arbeit in der Agentur: Ich durfte über die Frage nachdenken, wie wir als Nachrichtenjournalisten mit sozialen Netzwerken umgehen können und sollten.

    Daraus erwachsen ist eine Schulung, die ich erst intern gehalten habe, inzwischen aber auch Kunden präsentiere – zuletzt bei der “Berliner Zeitung” und den “Stuttgarter Nachrichten”. Wir diskutieren dann darüber, warum Twitter und Facebook Werkzeuge sind, wie wir Profile verifizieren und uns vor Fälschungen schützen können, warum sich eine persönliche Präsenz lohnt und wie sich das Web 2.0 auch technisch handeln lässt.

    Nun hat mich unsere Weiterbildungseinrichtung, die dapd-Akademie, all das auch noch in ein Buch gießen lassen: “Soziale Netzwerke für Nachrichtenjournalisten” ist mein Erstlingswerk: 116 Seiten, Schriftart “Vollkorn”, Hardcover und vor allem in Farbe – für die vielen Beispiele. Leider fehlen ein paar Buchstaben: Michael Umlandt (@ZDFonline) ist in den ersten Exemplaren bloß Michael Umland. Das sollte aber rasch gefixt sein.

    Gestaltet hat das Buch übrigens die Berliner Agentur Buchgut, der Name ist Programm. Verlegt hat es wiederum Tredition. Der Hamburger Verlag druckt Bücher auf Bestellung, “on demand” also, passend zum Thema. Der Vorteil hier: Änderungen sind jederzeit möglich. Sollte Google+ also einmal mit Twitter zusammengehen, die Nutzer gegen Facebook rebellieren oder eine weitere bedeutende Plattform dazukommen, dann wäre eine Aktualisierung eine Frage von wenigen Tagen.

    Ich freue mich übrigens über ehrliches Feedback. Es kann das Buch bei einer nächsten Auflage nur besser machen. Nachrichten gerne an: handbuch@dapd.de