Medienjournalist

PODCAST

Langfassungen meiner Interviews im Abonnement.

  • Öffentlich-rechtliche Eigenreklame

    Die Kritik an den Rundfunkbeiträgen wird auch in Deutschland lauter. In diesen Zeiten will die ARD nun für sich selbst werben.

    für taz

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  • Deutschland sucht die Supermediathek

    Die ARD-Chefs sind begeistert von der Idee einer Mediathek aus öffentlich-rechtlichen und privaten Angeboten – als Alternative zu US-Plattformen. Kann das funktionieren?

    für ZEIT ONLINE

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  • Klaus Brinkbäumer, Ranga Yogeshwar, Markus Beckedahl zur “Super-Mediathek”

    In der “Presseclub”-Ausgabe vom 8. April 2018 fragte Moderatorin Sonia Mikich “Spiegel”-Chefredakteur Klaus Brinkbäumer, ARD-Journalisten Ranga Yogeshwar und netzpolitik.org-Gründer Markus Beckedahl, was sie von der Idee des ARD-Vorsitzenden Ulrich Wilhelm halten, eine “Super-Mediathek” als Gegenentwurf zu US-Plattformen zu gründen:

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  • Anschlag? Amoktat? Todesfahrt?

    Früh sprachen JournalistInnen am Samstag von einem „Anschlag in Münster“. Redaktionen korrigierten sich, die ARD sagte einen “Brennpunkt” ab.

    für taz

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  • Programm, Online, Kosten

    Neue Regeln für ARD/ZDF

    für NDR Fernsehen

    >> Beitrag in der NDR-Mediathek (Quelle: NDR-“Zapp”)

  • Gemeinsame Plattform von ARD und Verlagen

    Es gibt kaum deutsche Alternativen zu sozialen Netzwerken und anderen Angeboten von Facebook und Google. Der BR-Intendant hat nun die Idee einer gemeinsamen Plattform mit Inhalten von Öffentlich-Rechtlichen und Verlagen eingebracht – eine Art “Super-Mediathek”.

    für Deutschlandfunk

    Manuskript des Beitrags
    >> Download MP3 (Quelle: DLF-“Mediasres”)

  • Kein Sockenwechsel

    Tom Buhrow bleibt weitere sechs Jahre Chef des WDR. Er will die BeitragszahlerInnen davon überzeugen, dass die ARD doch Reformen kann

    für taz

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  • Für den Klick, für den Augenblick

    Der „Rheinneckarblog“ erfindet einen Terroranschlag und behauptet, er habe aufklären wollen

    für taz

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  • Wieso, weshalb, weggespart?

    Die Öffentlich-Rechtlichen müssen sparen – auch bei Wissenssendungen. Einem Bereich, den kein privater Anbieter übernehmen wird.

    für taz

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  • Mehr Digitalabos, neue Struktur, stärkere Macht: Axel Springer 2017

    Auf der Pressekonferenz des Axel-Springer-Verlags am 8. März 2018 in Berlin berichtet der Vorstandsvorsitzende Mathias Döpfner , wie sich “Bild” und “Welt” 2017 im Digitalen entwickelt haben, wie sein Konzern hinter den Kulissen das Geschäft neu organisiert und warum die “publizistische Einflusssphäre” des Medienhauses wächst — und damit auch seine journalistische Verantwortung.