Die Corona-Pandemie und die Medien

Fernsehsender finden in Corona-Zeiten so viel Zuspruch wie selten zuvor. Zugleich trifft der weitgehende Stillstand des öffentlichen Lebens vor allem die Printmedien hart. Meine “Gedanken zur Zeit” für NDR Kultur.

für NDR Kultur

— Manuskript des Beitrags —
Medien werden gebraucht. Das ist die einfache Botschaft dieser Tage. Öffentlich-rechtliche Sender erleben einen erstaunlichen Zuspruch. Mehr als 15 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer sind bei der „Tagesschau“ derzeit nicht die Ausnahme, sondern die neue Regel – wohlgemerkt: allein um 20 Uhr und allein im klassischen Fernsehen. Dazu kommen viele weitere Angebote, etwa in sozialen Netzwerken bis hin zur jungen Plattform TikTok. Und da ist der tägliche NDR-Podcast mit dem Virologen Christian Drosten – 20 Minuten Tiefgang statt bloß die viel kritisierten „1:30“ aus dem Nachrichtengeschäft. Plus neue Angebote für Daheimbleiber: Radio und Fernsehen für Kinder und Jugendliche erfährt eine plötzliche Renaissance.
Natürlich: Beizeiten wird wieder über alle Ausformungen und Dimensionen von ARD, ZDF und Deutschlandradio diskutiert werden – und auch diskutiert werden müssen. Aber: Die Frage, ob es öffentlich- rechtliche Sender überhaupt braucht, stellt zurzeit fast niemand mehr. Sie scheint sich erledigt zu haben. Zumindest vorerst. Dankbarkeit über tägliche Sondersendungen und auch über die letzten Kulturübertragungen, die sonst ohne Publikum wären, überwiegen.

Das gilt im Übrigen auch für viele Informationsangebote kommerzieller Sender. Die Mediengruppe RTL Deutschland jubiliert ebenso über ein enormes Interesse an ihren Corona-Angeboten. Damit ist nicht etwa die Webcam-Show mit Günther Jauch, Thomas Gottschalk und Oliver Pocher gemeint, die „Quarantäne-WG“ – sie wurde mangels Interesse schon wieder abgesetzt. RTL berichtet von „rapide schrumpfenden“ Zuschauerzahlen. Skype-Bilder aus Wohnzimmern erschöpfen sich eben doch schnell. Das wird auch Informations-Profis noch auf eine Probe stellen: Für permanente Schalten in die Wohn- und Arbeitszimmer der Reporter werden sich die Sender etwas einfallen lassen müssen, wenn sie auch optisch nicht zu sehr abfallen wollen.
Das mit dem Zuspruch gilt auch bei den Privatsendern für das Informationsprogramm: Mehr als 30 Millionen Menschen will die Kölner RTL-Gruppe damit nach eigenen Angaben auf allen Kanälen an einem einzigen Tag erreicht haben. Und auch Verlage melden Positives: nie dagewesene Klick-Raten auf Nachrichtenportale im Netz, Hamsterkäufe bei Zeitschriften, Rekorde bei Online-Abonnements für Regionalzeitungen. Diese recherchieren zur Lage des Gesundheitssystems vor Ort, des Kreiskrankenhauses etwa oder des örtlichen Gesundheitsamtes – und sie sind so auch das lokale Rückgrat für die nationalen und regionalen Angebote der öffentlich-rechtlichen Sender.

Unsicherheit, wie sie sich derzeit vielfach breitmacht, über das Virus selbst, über die aktuelle Lage und ihre möglichen Folgen, ist außerdem der perfekte Nährboden für Gerüchte, Spekulationen und Desinformation –die gerade in sozialen Netzwerken verbreitet werden. Medien helfen, kursierende Fake News einzudämmen, indem sie Präsenz zeigen auf Facebook, auf Twitter und auf Instagram. Auch hier verbreiten sie ihre Recherchen und Analysen. Das stabilisiert die Gesellschaft, baut unnötiger Panik vor. Und auch auf diesen Kanälen zeigt sich: Vieles, was Redaktionen recherchiert haben, wird intensiv geteilt.

Medien scheinen Krisenprofiteure zu sein. Der genauere Blick aber offenbart: Viele sind auch so bedroht wie nie. Klar, der Rundfunkbeitrag sorgt in solchen Zeiten für Sicherheit – und damit auch für eine Absicherung der journalistischen Grundversorgung. Hier droht vielmehr, dass Corona auch in den Sendern die Mannschaften zu sehr schwächt.
In Österreich haben einige Journalistinnen und Journalisten zusammen mit ihren Kolleginnen und Kollegen aus der Sendetechnik ihre eigene „Corona-WG“ eröffnet: Der ORF hat eine Isolierstation eingerichtet, wie ein Krankenhaus. Dort lebt nun ein Kernteam, damit es sich gar nicht erst draußen anstecken kann.

Soweit ist noch kein Sender in Deutschland. Die „Tagesschau“ hat – wie viele Redaktionen – zunächst mehrere Teams aufgebaut, die räumlich getrennt voneinander arbeiten, teils sogar zurückgezogen zu Hause. Arte hat bereits mehrere Tage lang seine Nachrichtensendung gestrichen. Es gab zu viele Coronafälle in den eigenen Reihen. Auch erste Radiosender in der ARD mussten Programm zusammenlegen. Und wir stehen erst am Anfang der Pandemie.

Bedroht ist aber vor allem der Journalismus, der sich durch Verkauf des eigenen Produkts und durch Werbung finanziert. Zur Unsicherheit über die gesundheitliche Lage kommt nämlich der wirtschaftliche Niedergang dazu: Unternehmen und Kulturinstitutionen haben im großen Stil Anzeigen storniert. Die Betreiber von Supermärkten etwa, heißt es beinahe verzweifelt in Verlagen, bräuchten keine Schnäppchen- Prospekte mehr drucken und verteilen zu lassen. Ihnen würden auch so die Regale leergekauft. Und wo kein Konzert, wo keine Lesung und wo kein Sportereignis stattfindet, da fällt auch die Werbung dafür aus. Gerade bei Lokalzeitungen macht Werbung oft noch immer etwa 40 Prozent aller Einnahmen aus, auch wenn sich das langsam, aber sicher zugunsten der Abobeiträge verschiebt, gerade im Digitalen.

Alles hängt mit allem zusammen, auch im Journalismus. Viele Reporterinnen und Reporter leben von Veranstaltungen – im Sport, in der Kultur, in den Regionen. Nun haben viele weniger oder nichts mehr zu tun. Zeitungen drucken statt Sportseiten Rätsel und Kochtipps. Allenfalls Kindernachrichten boomen in der Krise. Wer Kindern erklären kann, was da gerade auf der Welt und mit uns passiert, warum sie nicht mehr einfach auf den Bolzplatz dürfen, in die Schule oder zu Freunden, ist gefragt. Bei den meisten anderen aber ist Ebbe.

Wie viele Journalistinnen und Journalisten werden – wirtschaftlich gesehen – überleben? Wie viele Verlage, also auch Zeitungen? Es geht um viel. Damit Zeitungen eine womöglich monatelange Krise durchstehen können, brauchen sie Einnahmen. Wer fordert, Verlage mögen ihre Berichterstattung dieser Tage doch vor ihre „Paywalls“ holen, ihre Bezahlschranken, also kostenpflichtigen Angebote, mag dabei ein nobles Ziel verfolgen: dass die Gesellschaft aufgeklärt wird in schwierigen Zeiten. Doch riskieren jene, die das fordern, Totalausfälle im Lokaljournalismus oder dass sich am Ende der Staat im großen Stil an Verlagen beteiligen müsste, um sie zu retten – Journalismus ist dieser Tage immerhin auch offiziell systemrelevant.

Wer kann, sollte also unbedingt für Journalismus Geld ausgeben. Nur so können Verlage überleben, die nicht das Privileg und den Schutz des Rundfunkbeitrags genießen. Nur so schauen auch im Lokalen Journalistinnen und Journalisten hin, wie das Gesundheitssystem mit der gigantischen Herausforderung Corona klarkommt. Was es konkret heißt, wenn der Staat Grundrechte wie die persönliche Freiheit einschränkt. Und welche Folgen das hat für Betriebe und Kultureinrichtungen, für unser Leben insgesamt. In der Krise ist Solidarität gefragt, auch mit Medien. Gerade mit lokalen. Auch sie leisten derzeit Bemerkenswertes.

Nur ein Beispiel: Die „Nordsee-Zeitung“ aus Bremerhaven hat gerade eine Sonderausgabe produziert. Die Journalistinnen und Journalisten informieren in 13 Sprachen über das mitunter tödliche Virus, den richtigen Schutz und wichtige Kontakte vor Ort. Verteilt wurde diese Ausgabe an diesem Sonntag frei an alle Haushalte, damit auch zugezogene Mitbürgerinnen und Mitbürger aus dem Ausland alle relevanten Informationen erhalten. Für ihre tagesaktuellen Ausgaben verlangt aber auch die „Nordsee“-Zeitung im Netz Geld.

Aber was, wenn einem in dieser Zwangspause selbst fast alles genommen wurde – die eigene Arbeit, der eigene Betrieb? Was, wenn sich jemand tatsächlich Abonnements nicht leisten kann? Warum sollte der- oder diejenige außen vor bleiben bei relevanten, lokalen Informationen? Auch dafür hat unsere Gesellschaft eine Lösung: Bibliotheken bieten Zugriff auch auf viele Zeitungen und Zeitschriften, auf ePaper, per Online-Ausleihe. Ja, das ist umständlicher als direkt auf die Portale zu gehen und hinter die sonst üblichen Bezahlschranken schauen zu können. Aber es muss niemand auf der Strecke bleiben, der auch recherchierte lokale Informationen sucht. Das System funktioniert. Aber eben auch nur, solange Zeitungen grundsätzlich finanziert werden.

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radioeins-“Medienmagazin” vom 28. März 2020

In unserer radioeins-Sendung sprachen Jörg Wagner und ich unter anderem mit RTL-Chefredakteur Michael Wulf über das Medienmachen in Zeiten von Corona.

für radioeins

— Zeitmarken dieser Sendung —

[00:00] INTRO: Maskenbasteln mit RTL | [01:54] Internationale Corona-Medienschau | [12:37] Die aktuelle Lage der Stadtmagazine und Zeitschriften | [23:41] RTL im Corona-Modus | [34:03] Programm-Tipp: Der Inforadio-Podcast – Die erzählte Recherche | [42:11] Bonus: Sendungskritik

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Krise für freie Journalisten

Viele Medien reduzieren wegen des Coronavirus ihr Angebot, das öffentliche Leben steht still. U.a. für WDR5 habe ich mir angesehen, was das für Autor*innen heißt.

für WDR5

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radioeins-“Medienmagazin” vom 14. März 2020

In unserer radioeins-Sendung präsentieren Jörg Wagner, Vera Linß und ich Medien- und Netzbücher für die “Drinnies” in Zeiten von Corona.

für radioeins

— Zeitmarken dieser Sendung —

[00:00] INTRO: Antiseptischer Modus | [06:17] Karolin Schwarz: „Hasskrieger” | [19:32] Steven Levy: „Facebook – Weltmacht am Abgrund” | [27:48] Jürgen Karney: „Auf Sendung!“ | [43:15] Bonus: Die Goldenen Blogger 2019 – tagesschau-Social-Media-Team | [51:09] Bonus: Jürgen Karney – Interviewlangfassung

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radioeins-“Medienmagazin” vom 7. März 2020

In unserer radioeins-Sendung diskutieren Jörg Wagner und ich die Lage auf dem Berliner Zeitungsmarkt. Im Studio zu Gast: “Tagesspiegel”-Chefredakteur Lorenz Maroldt.

für radioeins

— Zeitmarken dieser Sendung —

[00:00] INTRO: Lorenz Maroldt 2016 | [03:02] Der Tagesspiegel und die Konkurrenzsituation 2005/2020 mit der Berliner Zeitung | [13:35] Der Tagesspiegel und die Foto-Redaktion/ der Redaktionsetat | [17:28] Die Folgen durch die Corona-Epidemie | [19:03] Der Tagesspiegel und die Newsletter | [23:51] Der Tagesspiegel, die MoPo und der öff.-rechtl. Rundfunk | [25:53] Der Tagesspiegel/Berliner Verlag/Springer und die Mitbestimmung | [46:04] Bonus: MTMextra-Vortrag von Holger Friedrich | [1:07:51] Bonus: Interview Holger Friedrich | [1:17:38] Bonus: Lorenz Maroldt – die Erfindung des “Checkpoint”-Newsletters

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Neuer Ärger bei der “Berliner Zeitung”

Silke und Holger Friedrich haben ihren neuen Chefredakteur Matthias Thieme verloren. Über die Hintergründe und Folgen habe ich mit dem Deutschlandfunk gesprochen.

für Deutschlandfunk

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radioeins-“Medienmagazin” vom 22. Februar 2020

In unserer radioeins-Sendung blicken Jörg Wagner und ich auf die Empfehlung der KEF für einen neuen Rundfunkbeitrag, dazu die Reaktionen in Politik und Sendern.

für radioeins

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18,36 Euro – der neue Rundfunkbeitrag?

Für die Hörfunksender der ARD und die Deutschlandfunk-Programme habe ich die Hintergründe der geplanten Erhöhung des Rundfunkbeitrags berichtet.

für ARD

für Deutschlandfunk

für Deutschlandfunk

Mit Optimismus und Unsicherheit in die Zukunft

Wie steht es um die Digitalisierung der Zeitungen? Was sind die größten Hürden? Eine Umfrage unter Verlagen liefert neue Erkenntnisse. Ich habe sie für den Deutschlandfunk ausgewertet.

für Deutschlandfunk

— Manuskript des Beitrags —
Im Jahr 2025, dann könne es so weit sein: Verlage könnten dann mehrheitlich mit ihren Geschäften im Digitalen das auffangen, was sie beim Verkauf gedruckter Zeitungen verloren haben. Das meldete jedenfalls der Großteil der befragten Verlage ihrem Bundesverband BDZV zurück. Verbands-Geschäftsführerin Katrin Tischer kann deshalb von Krisenstimmung in den Zeitungshäusern nicht mehr viel erkennen.

„Es gibt einen Zeithorizont von fünf Jahren. Der hört sich in der digitalen Welt lang an. Da steckt aber viel Optimismus drin. Es gibt eine positive Aussicht.“

Die „Trendumfrage“ stützt diese Grundstimmung tatsächlich: Mit Blick auf die bezahlten Online-Inhalte erwarten die Verlagsmanager in diesem Jahr ein Plus von durchschnittlich 14 Prozent. Die Erlöse im Gedruckten dürften im selben Zeitraum nicht mal um ein Prozent zurückgehen, so die Erwartungen. Auch die Prognosen für abgeschlossene Abonnements und die Einnahmen mit verkauften Werbeplätzen fallen entsprechend aus. Allerdings nehmen die meisten Häuser noch immer insgesamt weit mehr mit Print ein als mit Digitalem.

Die Umfrage hat Christoph Mayer von der Unternehmensberatung Schickler ausgearbeitet. Er erkennt: bei den Verlagen spielt die Frage, wie sie im Digitalen Geld verdienen, nun keine Nebenrolle mehr.

„Wir haben das in den letzten Umfragen auch immer wieder gefragt: Wie relevant ist das? Es gibt dort auch immer wieder relevante Zustimmung. Die hatten aber mehr den Charakter: Das ist ein Thema, wir müssen uns das mal anschauen. Wir müssen damit experimentieren. Wir sind jetzt in einer Phase, wo das Thema wirklich auf die Straße kommt.“

Für die Leserinnen und Leser heißt das konkret: Schon heute müssen sie auf zwei von drei Nachrichtenportalen bezahlen. In drei Jahren soll das nahezu überall der Fall sein. Für die Redaktionen heißt das: Sie arbeiten zunehmend zuerst fürs Netz, erst dann für die Zeitung. Dieses Prinzip „digital first“ gilt schon heute in fast jedem zweiten Newsroom. Die Verlage wollen außerdem die Anmelde- und die Bezahlvorgänge vereinfachen. Und: Im Verband der deutschen Zeitungsverleger wird derzeit – mal wieder – eine „Log-in-Allianz“ diskutiert: ein Passwort für alle Portale – womöglich sogar über die Angebote der Verlage hinaus.

Die Umfrage zeigt aber auch: Bei kleineren Verlagen, also vor allem eigenständigen Regionalzeitungen, ist der Optimismus eher verhalten. Dass Leserinnen und Leser schnell zu digitalen Produkten wechseln, glauben besonders die großen Verlage. BDZV-Geschäftsführerin Katrin Tischer sagt: das sei nur logisch.

„Teilweise ist es auch daher geschehen, weil der Druck in Ballungszentren ein ganz anderer ist. Da wohnen andere Menschen, die ein anderes Mediennutzungsverhalten haben.“

Der Branchenverband sieht sich bestätigt: Auch diese neue Umfrage zeige klar, wie wichtig die gedruckte Zeitung bleibe, vor allem in ländlichen Regionen, bei älteren Leserinnen und Lesern und in Landstrichen, in denen schnelles Internet noch Mangelware ist.

Die Bundesregierung will in diesem Jahr erstmals Verlage direkt subventionieren. Im Haushalt sind 40 Millionen Euro für die Förderung der Zeitungszustellung reserviert. Das Signal nach der „Trendumfrage“:

„Das reicht überhaupt nicht aus. Also es ist in einer Höhe, dass man nicht mal weiß, auf welcher Mikro-Ebene man es verteilen könnte auf die Verlage. Also den Lesern wird damit nicht geholfen und den Verlagen auch nicht.“

, sagt BDZV-Geschäftsführerin Tischer. Obwohl die gedruckte Zeitung bei kleinen Verlagen auch perspektivisch noch so wichtig ist: Vor allem ihre sogenannten Entscheider denken daran, dass die Tageszeitung nicht mehr an jedem Tag erscheint: 44 Prozent – mehr als doppelt so viel wie in großen Verlagen. Druck und Vertrieb seien einfach zu teuer. Auch deshalb: der Wunsch nach Subventionen.

Und noch ein Problem treibt die Zeitungshäuser um: Wie kommen sie künftig noch an gute Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter? Für mehr als die Hälfte aller befragten Verlage sei auch das inzwischen „ein Thema“.

>> Download MP3 (Quelle: Deutschlandfunk-“Mediasres”)