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  • Mit Fakten gegen Fakes

    Die Deutsche Welle sendet in 30 Sprachen, bezahlt vom Staat. Für ZAPP bin ich der Frage nachgegangen, welche Ziele dieses mediale Instrument der Bundesregierung verfolgt.

  • radioeins-“Medienmagazin” vom 22. Februar 2020

    In unserer radioeins-Sendung blicken Jörg Wagner und ich auf die Empfehlung der KEF für einen neuen Rundfunkbeitrag, dazu die Reaktionen in Politik und Sendern.

  • Subventionen für Print

    Erstmal bekommen Zeitungen nun eine direkte Finanzspritze aus der Staatskasse. Für die taz bin ich der Frage nachgegangen, warum sich Verlage derart in Not sehen und wie es um die Unabhängigkeit bestellt ist.

  • 18,36 Euro – der neue Rundfunkbeitrag?

    Für die Hörfunksender der ARD und die Deutschlandfunk-Programme habe ich die Hintergründe der geplanten Erhöhung des Rundfunkbeitrags berichtet.

  • Rundfunkbeitrag soll um 86 Cent steigen

    Für tagesschau.de habe ich berichtet, wie die Finanzkommission KEF auf 18,36 Euro kommt und warum die Sender meinen, dass das trotzdem eine Kürzung sei.

  • Bezahlte Berichte?

    Sportjournalisten lassen sich oft vom Sportbusiness einladen, zeigt eine neue Studie. Mitunter reißen dabei Grenzen zur Werbung ein. Mein Bericht für ZAPP.

  • Mit Optimismus und Unsicherheit in die Zukunft

    Wie steht es um die Digitalisierung der Zeitungen? Was sind die größten Hürden? Eine Umfrage unter Verlagen liefert neue Erkenntnisse. Ich habe sie für den Deutschlandfunk ausgewertet.

  • Gemeinnütziger Retter

    In den USA finanzieren immer mehr Stiftungen journalistische Projekte – vielleicht auch bald hier. Für die taz bin ich der Frage nachgegangen, was das mit der Unabhängigkeit macht.

  • Sind 86 Cent mehr zu wenig?

    Der Rundfunkbeitrag liegt bei 17,50 Euro, das Programm kostet allerdings 18,35 Euro – Rücklagen haben den Preis stabil gehalten. Für ZAPP bin ich der Frage nachgegangen, wie es weitergehen könnte.

  • Lebenshilfe-Themen sollen Abos bringen

    Unter anderem im Deutschlandfunk habe ich erklärt, welche Strategie der “Spiegel” neuerdings im Digitalen fährt: Mehr “weiche” Themen, bald auch individuelle Abos, dazu künstliche Intelligenz für den persönlichen Lesemix.

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