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  • “Ganz, ganz enge Fristen”

    Das Bundesverkehrsministerium “torpediert” Gerald Traufetters Arbeit. Der “Spiegel”Journalist warnt vor nötigen Gegenmaßnahmen. Interview für ZAPP.

  • Die Kampfansage bleibt

    1,1 Milliarden Euro pro Saison – auch wenn das ein bisschen weniger ist als bisher: Die Vergabe der Bundesligarechte sichert die Liga finanziell ab und auch vor allem deutscher Sender. Die sollten sich aber nicht zu sehr in Sicherheit wiegen. Mein Kommentar für den DLF.

  • Wohin mit der ARD?

    Der Senderverbund ist historisch gewachsen: Viel TV, noch mehr Radio, nun immer mehr im Netz. Politik und Kritiker fragen sich derweil: Wie viel ARD soll künftig noch sein? Beitrag für ZAPP.

  • Eine Gemeinschaft ringt um ihre Zukunft

    Im Juni 1950 wurde die ARD beschlossen – der Aufbau eines bundesweiten Fernsehprogramms. Was die ARD künftig sein soll und wie teuer sie sein darf, ist heute Gegenstand politischer Diskussionen. Unser “Hintergrund” im DLF.

  • Regierungs-PR als Konkurrenz für Journalisten?

    Während Korrespondent:innen bei Corona über schwere Zugänge in den politischen Maschinenraum klagen, startet die Regierung einen Expert:innen-Podcast. Beitrag für ZAPP.

  • 120 Anfragen an einem Tag

    Die Sprecherin des Robert-Koch-Instituts schafft es nicht mehr, alle Anfragen zu beantworten. Wird aus der Corona-Krise eine Informationskrise? Notiert für die taz.

  • Zeitung im Corona-Modus

    Benjamin Piel ist der Chefredakteur des “Mindener Tageblatts”. Er erklärt, wie sich die Arbeit während Corona verändert hat und wie sich das Verhältnis Journalist*innen/Leser*innen ändert.

  • Die Corona-Pandemie und die Medien

    Fernsehsender finden in Corona-Zeiten so viel Zuspruch wie selten zuvor. Zugleich trifft der weitgehende Stillstand des öffentlichen Lebens vor allem die Printmedien hart. Meine “Gedanken zur Zeit” für NDR Kultur.

  • radioeins-“Medienmagazin” vom 28. März 2020

    In unserer radioeins-Sendung sprachen Jörg Wagner und ich unter anderem mit RTL-Chefredakteur Michael Wulf über das Medienmachen in Zeiten von Corona.

  • Radiojournalismus im Corona-Modus

    In der Coronakrise gilt: Wer nicht in einem Funkhaus sein muss, soll zuhause arbeiten. Tatsächlich ist das auch für Radiojournalist*innen kein besonderes Problem mehr. Ich erkläre, wie ich arbeite.

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