Die Kampfansage bleibt

1,1 Milliarden Euro pro Saison – auch wenn das ein bisschen weniger ist als bisher: Die Vergabe der Bundesligarechte sichert die Liga finanziell ab und auch vor allem deutscher Sender. Die sollten sich aber nicht zu sehr in Sicherheit wiegen. Mein Kommentar für den Dlf.

für Deutschlandfunk

— Manuskript des Beitrags —
Wie sehr hatten alle mit Amazon gerechnet – dem Onlinedienst mit seinem gigantischen Budget. Und dem Streaming-Anbieter DAZN mit seinem milliardenschweren Privatinvestor. Doch zum Bieterkampf zwischen den beiden ist es offensichtlich nicht gekommen. Damit muss die Deutsche Fußball-Liga (DFL) indes nicht unzufrieden sein: In der Krise halten die Liga und die deutschen Sender zusammen. Man weiß, was man voneinander hat.

Sky ist der große Gewinner, die Zukunft des Münchner Bezahlsenders damit sicher. Dass DAZN vom Sommer 2021 an freitags und sonntags überträgt ist verschmerzbar. Exklusivität hatte ohnehin wieder mal das Kartellamt untersagt: Für die Ausschreibung galt ein sogenanntes „Alleinerwerbsverbot“. Und sogar „Ran“ darf ein Comeback feiern, mit neun frei empfangbaren Spielen pro Saison. Eine kleine Überraschung.

Auch bei ARD und ZDF dürften die Sektkorken geknallt haben: Das „Sportstudio“ und die „Sportschau“ sind gesichert. Mehr noch: Beide dürfen auch im Internet – in ihren Mediatheken und Apps – den Ball rollen lassen – zu allererst aber wieder „Bild“. Ebenso anders als bisher darf die ARD auch ihre legendäre Bundesligakonferenz nicht nur im Radio senden, sondern auch im Netz. Die ARD plant ohnehin einen Ausbau von sportschau.de. Die Ware „Fußball“ kommt da wie gerufen.

Aber: Vorsicht! Dieses Ergebnis heißt nicht, dass das Ringen um die Rechte vorbei ist. Amazon hat in der Krise keine Geldsorgen – im Gegenteil! Der Online-Konzern baut allerdings gerade eine andere Plattform aus: Twitch, eine Art Youtube für Livestreams – bisher für Computerspiele, zunehmend auch für Sport. In Großbritannien werden Nutzerinnen und Nutzer dort Spiele der Premiere League sehen können.

Deutschland steht bei der Entwicklung von Twitch noch hinten an, wie so oft beim „Rollout“ neuer Geschäftsmodelle amerikanischer Konzerne. Ein Erfolg der Plattform könnte die Karten aber wieder ganz neu mischen. Und auch DAZN hat gerade noch mal beteuert, „die Nummer 1 der Live-Sport-Anbieter“ werden zu wollen. Die Kampfansage bleibt. Und auch die „Bild“-Zeitung will mit 100 Millionen Euro ihr Video-Angebot ausbauen, plant bereits eine eigene Bundesliga-Show.

Welche Rolle klassische Fernseh-Anbieter noch spielen – in vier Jahren dürfte die Lage eine völlig andere sein und die aktuelle Rechtevergabe für die Sender rückblickend wie eine letzte Gnadenfrist wirken. Allzu sicher sollten sich Sky oder auch die ARD deshalb besser nicht fühlen – auch wenn sie jetzt erst mal vier Jahre verschnaufen können.

>> Download MP3 (Quelle: DLF-“Sport”)

Von den Streamingdiensten ausgebremst?

Ob Netflix oder DAZN: Sky hat immer stärkere Konkurrenz. Wie es um den Pay-TV Sender und dessen Zukunft steht, habe ich für den Deutschlandfunk zusammengetragen.

für Deutschlandfunk

— Manuskript des Beitrags —

Lutz Meier ist auf Medienkonzerne spezialisiert. Der Wirtschaftsjournalist hat einst für die „Financial Times Deutschland“ berichtet. Inzwischen ist er beim Monatsmagazin „Capital“. Den Pay-TV-Sender Sky hatte er schon im Blick als der noch Premiere hieß. Die Antwort auf die Frage, wie es den Münchnern geht, sei damals einfacher gewesen.

„Was das Deutschlandgeschäft betrifft, kann man es ganz genau gar nicht sagen, weil es keine Bilanzen mehr gibt, die sich auf Deutschland beziehen. Also, das heißt, alles was man sagen kann, sind Vermutungen. Ich würde vermuten: Nicht so gut, weil Sky gerät stärker unter Druck. Es gibt mehr Konkurrenz.“

Meier meint Streamingportale wie Netflix, Amazon Prime und nicht zuletzt die Sportplattform DAZN.

„Ein bisschen ist das, was wir jetzt beobachten, paradox, weil das erste Mal in der Geschichte gibt es eine größere Zahl deutscher Mediennutzer, Bewegtbildnutzer, die bereit sind, dafür jeden Monat Geld auszugeben und ein Abo zu zeichnen. Und die, die davon immer profitieren wollten, nämlich Sky, profitieren da nur zu einem geringen Maße von.“

Schwierigkeiten, Sky in Deutschland zu greifen, hat auch der Deutschlandfunk: Das Sky-Management gibt „Mediasres“ kein Interview. Eine Sprecherin verweist stattdessen auf das „Handelsblatt“. Dort hat Sky-Deutschland-Chef Carsten Schmidt gesagt: Sky habe sich „hervorragend“ entwickelt. In der Zentrale in Unterföhring bei München soll von den etwa 2.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aber „eine zweistellige Zahl“ gehen – um neue einzustellen, die bei der Digitalisierung helfen. Zu Geschäftszahlen sagte Schmidt:

„Ich darf Ihnen leider keine detaillierten Angaben machen. Nur so viel: Ich bin zufrieden mit dem ersten Halbjahr. Wir sind auf einem guten Weg. Wir wachsen.“

Sky gehört seit bald einem Jahr zum US-Fernsehgiganten Comcast und hüllt sich seitdem stärker in Schweigen, auch bei der Zahl der deutschen Abonnenten. Vor der Übernahme waren es gut fünf Millionen.

Die Fronten, an denen Sky kämpft, sind hingegen klar. Da ist vor allem das Wettrennen mit DAZN. Beispiel: die Premiere League. Sie lief lange auf Sky. Dann schnappte sie sich DAZN. Jetzt wieder Sky. Sky feiert das.

Auszug Trailer „Premiere League“

Sky war schon immer auch: Film und Serie. Während es im Sport eher um Konfrontation mit anderen Anbietern geht, sucht Sky hier zunehmend die Kooperation – auch wenn es wie mit der Neuverfilmung von „Das Boot“ als Serie zunehmend auch exklusive Produktionen gibt: Bei „Babylon Berlin“ machte Sky mit der ARD gemeinsame Sache. Sky holte auch die Erfolgsserie „Game of Thrones“ exklusiv nach Deutschland – und benannte für die HBO-Produktion extra einen Kanal zeitweise zum „Thrones“-Sender um. Und auch technisch sucht Sky heute die Nähe zur Konkurrenz: Der aktuelle Receiver – genannt „Sky Q“ – bindet die Mediatheken von ARD und ZDF wie selbstverständlich ein und sogar Streaminganbieter aus den USA:

Auszug Trailer „Netflix auf Sky Q“

Die größte Herausforderung bleibt aber der Sport. Die Deutsche Fußball-Liga bereitet die nächste Ausschreibung der Medienrechte vor und klärt gerade mit dem Bundeskartellamt, ob es in zwei Jahren wieder nur einen großen Live-Anbieter geben darf. Zuletzt hatte das Kartellamt mit einer „No Single Buyer Rule“ dafür gesorgt, dass auch andere zum Zuge kommen sollten. Eurosport kaufte die Freitagsspiele – und lizensiert sie zur neuen Saison, die an diesem Wochenende startet, weiter an DAZN.

Käme es bald zum Showdown im Rechtegeschäft – welche Chancen hätte dann Sky gegenüber DAZN, das viel Geld mitbringt?

„Die Liga schaut bei der Rechtevergabe aufs Geld“

, sagt „Capital“-Journalist Lutz Meier.

„Das heißt aber auch, die Liga hat ein großes Interesse daran, dass es Sky weiter gibt und dass die auch finanzkräftig werden, denn sonst können sie kein Wettbieten entfachen, wenn es Rechte gibt. Insofern: Aus Sicht der Liga ist es das Klügste, die Rechte so zu verteilen, dass jeder noch gerade genug Geld zum Leben hat, aber auch nicht mehr.“

Auch deshalb dürfte der finanzielle Druck auf Sky immer weiter steigen. Wie gut der Pay-TV-Sender dafür gerüstet ist, das bleibt sein Geheimnis.

>> Download MP3 (Quelle: Deutschlandfunk-“Mediasres”)

Millionenspiel

Kommentar zum Kampf um die Sport-Übertragungsrechte und die Folgen für das Publikum

für Deutschlandfunk

>> Download MP3

Zerstückelte Pay-TV-Rechte?

Die Deutsche Fußball-Liga hat angekündigt, dass sie die Bundesliga-Rechte ab der Saison 2017/2018 vergeben wird. Durchgesickert ist bereits, dass das Bundeskartellamt eine neue Bedingung durchsetzen will – mit Folgen wahrscheinlich auch für Fußball-Fans

für Deutschlandfunk

>> Download MP3 (Quelle: Deutschlandfunk-“Sport am Wochenende”)

Pay-TV brummt trotz Netflix und Amazon

Lagebericht zu Sky und Co.

für Deutschlandfunk

Manuskript des Beitrags
“Auf Sky läuft dein Lieblingsprogramm. Wann immer du einschaltest. Verführerisch gut. Sky – du willst es doch auch!”

Fast vier Millionen Film- und Sportfans wollen tatsächlich, was die Werbung ihnen verspricht – so viele Abonnenten hat allein Sky, der Pay-TV-Riese, derzeit in Deutschland. Das Geschäft mit bezahltem Fernsehen boomt seit Jahren. Eigentlich erstaunlich, denn die Zerstreuung im Digital ist groß. Trotzdem: Nicht nur Sky legt zu, sondern auch Bezahlsender, mit denen auch ProSieben, Sat.1 und RTL – eigentlich frei empfangbare Programme – ihr Angebot ergänzen, etwa in den Kabelnetzen oder auf den IP-TV-Plattformen von Telekom und Vodafone.

“Also, wenn man sich die Entwicklung der letzten Jahren anschaut, sieht man eigentlich erst mal, dass das Angebot der klassischen linearen Pay-TV-Angebote explodiert ist, ich glaube, sich etwa verdreifacht hat über die letzten Jahre.”

Sagt Frank Giersberg, der den Markt für den Privatsenderverband VPRT beobachtet. 2013 haben Zuschauer hierzulande bereits gut zwei Milliarden Euro für Bezahlsender und Videos im Netz ausgegeben. Für das vergangene Jahr liegen zwar noch keine endgültigen Zahlen vor, die Branche rechnet aber noch einmal mit einem deutlichen Wachstum, nicht zuletzt, weil ein Segment immer größer wird: Videoportale im Netz.

“Schau nur, was Du schauen willst – Serien- und Filmempfehlungen, wie für Dich gemacht. Welcome to Netflix!”

Netflix, das ist die große Konkurrenz aus den USA, die im Herbst auch in Deutschland gestartet ist. Wie viele Abonnenten der Dienst hierzulande bislang gewinnen konnte, behält Netflix für sich. Weltweit waren es aber zuletzt bereits fast 60 Millionen. Die etablierten Anbieter halten allerdings dagegen, auch in Deutschland. Mit Maxdome betreibt ProSiebenSat.1 schon seit Jahren ein eigenes Videoportal, das auch US-Serien und Hollywood-Filme lizenziert. Und auch Sky ist längst mehr als bloß ein Fernsehkanal, der sich hinter einer Bezahlschranke versteckt.

“Wir haben Sky-On-Demand gelauncht, wir haben Sky Anytime, wir haben Snap by Sky, wir haben Sky Go und wir haben Sky Online”, sagt Sky-Sprecher Wolfram Winter. “Einerseits on-demand, andererseits aber auch stationär, dann wiederum mobil. Und all das zusammen führt dann dazu, dass es offensichtlich eine wachsende Schar von Abonnenten sind.”

Nun drängen Anbieter wie Netflix aber nicht nur mit eigenen Plattformen auf den Markt, sondern auch mit eigenen Inhalten. Netflix hat mehrere Serien produziert und zumindest einige für die eigene Plattform reserviert – für Serienfans ein Argument.

Und auch der Handelsgigant Amazon bietet inzwischen Video-on-demand an. Vieles davon sind zwar abgehangene Serien und Filme, aber auch Amazon will künftig verstärkt selbst produzieren. Altstar Woody Allen ist bereits für eine Serie an Bord. Demnächst will Amazon sogar Kinofilme in Auftrag geben – für die eigene Plattform.

“Das heißt, wir haben natürlich mehr Wettbewerb”, sagt Marktbeobachter Giersberg. Panik müsse sich deshalb bei den Etablierten aber vorerst nicht breit machen, denn eines spiele allen in die Hände: Zuschauer wollen – ob nun im klassischen TV oder im Digitalen – immer mehr bewegte Bilder sehen.

“Wir haben eine riesige Nachfrage nach den Inhalten. Wir haben eine steigende Nutzung über alle Plattformen. Auch im abgelaufenen Jahr ist das ganz klassische lineare TV sogar noch mal gewachsen.”

Was nicht zuletzt eines beweist: Die Zukunft liegt zwar eindeutig im Netz – bislang zumindest aber eben nicht dort allein.

>> Download MP3 (Quelle: DLF-“Markt und Medien”)

Leeres Versprechen

Kaum Inhalte für Ultra HD

für WDR5

Manuskript des Beitrags
Auszug Sony Werbung „4K-TV“

Die Werbung verheißt mal wieder eine Revolution im Wohnzimmer, diesmal: noch brillantere, noch geschliffenere, noch schärfere Bilder als je zuvor – in den Spots präsentiert mit farbenfrohen Aufnahmen und einem Versprechen wie diesem:

„Vier mal mehr Details als Full-HD: Der neue Sony 4K-TV.“

Vier mal mehr Details – das klingt natürlich gut. Wer sich dieser Tage einen neuen, großen Fernseher zulegt, der kommt ohnehin fast nicht mehr vorbei an dem nun superhochauflösenden Standard. Doch was bringt der, wenn das Angebot dafür fehlt? Und genau so sieht es derzeit aus: Fast alle Sender halten sich bei dem Thema zurück, das unter den Begriffen „4K“ und „Ultra HD“ läuft.

„Ehrlich gesagt, das ist mir zu ultra,“

sagt etwa Thomas Bellut. Der Intendant des ZDF führt aus, was auch die anderen frei empfangbaren Sender unisono auf Anfrage erklären – auch die ARD, RTL und sogar das sonst so experimentierfreudige Arte: Man sei froh, die Technik hinter den Kulissen auf HD umgestellt zu haben. Das sei aufwändig und teuer genug gewesen.

„Also da warte ich jetzt gelassen ab. Denken Sie an 3D: Hochgelobt, alle dachten, das kommt – und was hat der Markt gesagt? Ne! Also das sollte man ganz genau prüfen.“

Wer sich mit Fernsehingenieuren in den Sendern unterhält, der erfährt auch dies: Der Standard 4K wird zwar schon verkauft, ist aber noch gar nicht ausentwickelt. So soll das Bild noch kontrastreicher werden. Und auch die Frequenz, in der neue Bildsignale von den Sendern zu den Geräten geschickt werden, soll steigen. Erst dann sei das Paket „Ultra HD“ richtig geschnürt und auch neue Investitionen wert.

Eine weitere Hürde, die es bei der Umstellung vom klassischem HD auf Ultra HD, also 4K, zu meistern gilt, sind die Datenmengen, wenn es darum geht, Live-Programme oder auch Filme auf Abruf über das Internet zu transportieren.

„Ultra HD setz jetzt nicht nur einen neuen Qualitätsstandard, was das Bild und den Ton angeht, sondern auch hohe technische Anforderungen,“

erklärt Male Reinhardt von der Telekom. So wie Vodafone übertrag auch sie nicht nur Datenpakete aus Mediatheken zu den Nutzern, sondern bietet auch klassische Fernsehprogramme an, die dann ebenfalls übers Netz zu den Geräten kommen.

„Wenn man jetzt davon ausgeht, dass ein HD-Stream sich irgendwo zwischen einer Bandbreite von fünf bis elf MBit in der Sekunde bewegt, haben wir bei Ultra HD – deswegen ja auch der Name 4K – im Grunde das Vierfache davon. Das heißt, die Bandbreite, die benötigt wird, steigt extrem an.“

Die Internetprovider bauen deshalb ihre Netze aus. Aber auch der Kunde braucht einen leistungsfähigeren Anschluss und den gibt es bekanntlich nicht überall. Hinzu kommt, dass auch die Receiver, die die Signale empfangen und für den Fernseher aufbereiten, meist nachgerüstet werden müssten, damit auch sie 4K verstehen.

Gleichzeigt arbeiten aber sehr wohl einige Spezialanbieter daran, zumindest einzelne Sendungen superhochauflösend zu zeigen. Die Online-Videothek Netflix, die nun auch in Deutschland verfügbar ist, bietet erste US-Serien auch im Standard 4K an – wenn der Internetanschluss des Kunden das schon hergibt. Und auch der Münchner Bezahlsender Sky bereitet einen 4K-Kanal vor, denn als Abo-Kanal müsse man ja

„den Kunden etwas bieten, was sie woanders nicht finden und dazu gehört natürlich Ultra HD dazu, das erwarten auch unsere Kunden von uns,“

sagt Sky-Sprecher Moritz Wetter. Sein Sender wolle möglichst als erster einen eigenen Kanal mit 4K-Inhalten übertragen, etwa über Satellit. Der kann schließlich alle mit großen Bandbreiten versorgen – auch auf dem Land. Derzeit optimiert Sky seine Übertragungstechnik. Kurz vor Weihnachten hat der Sender dafür etwa ein Konzert in Stuttgart in Ultra HD übertragen, an ein Kino in München sowie an vier Testhaushalte und eine Sportsbar. Es war nicht der erste Versuch mit Bildern in 4K.

„Zum Beispiel haben wir das gemacht beim Bundesliga-Spiel Bayern gegen Bremen in der vergangenen Saison, auch im Sommer beim Super Cup im Dortmund. So nähern wir uns immer weiter einem Regelbetrieb an.“

Doch auch wenn Sky demnächst ein paar Fußball-Partien und Konzerne in Ultra HD übertragen sollte, bleibt für den Großteil der Fernsehzuschauer 4K erst mal ein Standard ohne Inhalt.

>> Download MP3 (Quelle: WDR5-“Töne, Texte, Bilder”)